4 Digitalisierungsfakten am Beispiel der Fußball-WM

4 Digitalisierungsfakten am Beispiel der Fußball-WM

Der technische Fortschritt hält im Sport unübersehbar Einzug. Das Schachmatt für kleinere Vereine?

Die Digitalisierung machte auch vor einem der größten Sportereignisse der Welt nicht halt: der Fußball-WM 2018. Die digitale Marketingmaschinerie lief auf Hochtouren und auf dem Platz beeinflussten Technologien wie die Torlinientechnik oder der Videobeweis den Spielverlauf. Aber auch hinter den Kulissen – im sportlichen Bereich – ist der digitale Einfluss enorm. Weiterlesen 

Start-ups in Rhein-Main – QUIPE: „Wir haben das Ziel, den Fußball zu revolutionieren"

Start-ups in Rhein-Main – QUIPE: „Wir haben das Ziel, den Fußball zu revolutionieren“

Innovative Ideen aus dem Rhein-Main-Gebiet: Im vierten Teil unserer Interviewreihe steht uns Kamran Zerafat, einer der Gründer des Start-ups QUIPE mit Sitz in Frankfurt, Rede und Antwort.

Für das regelmäßig stattfindende Event „Gründer berichten“ öffnete das CoWorkPlay in Frankfurt seine Türen. Das Besondere an diesem Coworking Space: Eltern können in einem professionellen Umfeld konzentriert arbeiten, während sich Flying Nannys um den Nachwuchs kümmern. Darüber hinaus können in den Räumlichkeiten Meetings und Events organisiert werden. In diesem Rahmen lernte ich Kamran von QUIPE und seine Nachwuchsfußball-App kennen.  Weiterlesen 

EU-Fördermittelmanagement: Kiss, K.I.S.S. goodbye?

EU-Fördermittelmanagement: Kiss K.I.S.S. goodbye?

Bereits im Frühjahr 2018 legte die Europäische Kommission (EU-KOM) die Legislativ-Vorschläge für die Interventionen der Förderperiode 2021 bis 2027 (FP2127) vor. Zeit, sich die Entwürfe genauer anzuschauen.

Dabei finden sich durchaus Hinweise auf Anforderungen an das zukünftige EU-Fördermittelmanagement. Und vielleicht schon die Antwort auf die Frage, ob wir dem Prinzip „Keep it simple, stupid“ (K.I.S.S.) in der EU-Förderung endgültig den Abschiedskuss geben müssen. Weiterlesen 

Start-ups in Rhein-Main – heute: Die Smoothie Bowls von Oatsome

Start-ups in Rhein-Main – heute: Die Smoothie Bowls von Oatsome

Innovative Ideen aus dem Rhein-Main-Gebiet: Im dritten Teil unserer Interviewreihe steht uns Philipp Reif, einer der Gründer des Start-ups Oatsome mit Sitz in Frankfurt, Rede und Antwort.

Auf der letztjährigen Start-up-Safari im Rhein-Main-Gebiet öffnete unter anderem der Unibator der Goethe-Universität seine Pforten, der jungen Menschen dabei hilft, ihr kreatives Potential auszuschöpfen und Ideen umzusetzen. Hier präsentierte Philipp seine gesunde und leckere Frühstücksalternative Oatsome. Weiterlesen 

Start-ups in Rhein-Main – smart-collectors: "Wir sind schon längst Serial Entrepreneurs"

Start-ups in Rhein-Main – smart-collectors: „Wir sind schon längst Serial Entrepreneurs“

Innovative Ideen aus dem Rhein-Main-Gebiet: Heute steht uns Christian H. Rother, Gründer des Start-ups smart-collectors mit Sitz in Wiesbaden, Rede und Antwort.

Auf der letztjährigen Start-up-Safari im Rhein-Main-Gebiet lernte ich im Heimathafen Wiesbaden Christian von smart-collectors kennen. Sein Konzept, Kunstobjekte über einen Online-Shop zu vermieten und damit eine ganz neue Käuferschicht für Kunst zu begeistern, hat mich sofort interessiert.

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Start-ups in Rhein-Main – OneSoap: "Dafür funktioniert unser Flughafen besser"

Start-ups in Rhein-Main – OneSoap: „Dafür funktioniert unser Flughafen besser“

Innovative Ideen aus dem Rhein-Main-Gebiet: Heute stehen uns Dr. Azat Samigullin und Dr. Mark Berlin, Gründer des Start-ups OneSoap mit Sitz in Bad Homburg, Rede und Antwort.

Am 27. und 28. September letzten Jahres öffnete das Start-up-Ökosystem im Rhein-Main-Gebiet seine Türen und lud zur Safari durch den Gründerdschungel ein. Gleich beim Opening-Frühstück hatten alle Interessierten die Möglichkeit, einen ersten Einblick in die Szene zu erhalten und Kontakte zu knüpfen. Hier lernte ich Azat von OneSoap und sein Pflegeprodukt speziell für Sportler und Reisende kennen.

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Open Data in Behörden: Nutzen & Perspektiven

Open Data in Behörden: Nutzen & Perspektiven

Welchen Nutzen kann Open Data für Behörden erzielen und wo steht Deutschland?

Ungeachtet der Herausforderungen, die es im Zuge der Bereitstellung der Daten zu lösen gilt, steht weiterhin das von McKinsey prognostizierte enorme Potenzial von Open Data im Raum. Welche Anwendungen sind denkbar? Wie kann mit den Daten Wertschöpfung betrieben werden? Welchen Nutzen könnte die Verwaltung erzielen?

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Open Data und Behörden: Anspruch & Wirklichkeit

Open Data in Behörden: Anspruch & Wirklichkeit

Was ist Open Data und welche Anforderungen stellen offene Daten an Behörden?

Drei Billionen Dollar. Das sind mehr als 2.500 Milliarden Euro. Auf diese unfassbare Zahl taxierte das McKinsey Global Institute bereits 2013 das jährliche Potenzial, das mit Hilfe von Open Data weltweit gehoben werden könnte. Allein auf Europa entfielen bei dieser Schätzung rund 770 Milliarden Euro. Nur zum Vergleich: Die Gesamtausgaben des Bundes beliefen sich im Jahr auf „läppische“ 316 Milliarden Euro. Das Thema scheint also Potenzial zu haben. Für uns ist dies der Ausgangspunkt, im Rahmen einer zweiteiligen Blogserie das Phänomen näher zu beleuchten. Weiterlesen 

Herausforderung E-Akte: So gelingt die digitale Transformation

Herausforderung E-Akte: So gelingt die digitale Transformation

Die E-Akte soll die digitale Verwaltung von Daten vereinfachen. Tipps für eine optimale Einführung.

Die Aktenmäßigkeit ist das zentrale Ordnungsprinzip der öffentlichen Verwaltung – d.h., der Schriftgutverwaltung muss eine überragende Bedeutung beigemessen werden. Somit stellt die Einführung der elektronischen Akte (E-Akte) als führende Akte einen fundamentalen Eingriff in die Arbeitsweise einer jeden Organisation dar. Soll die medienbruchfreie Abbildung von Geschäftsprozessen gelingen, ist dieser jedoch zwingend notwendig. Weiterlesen