Artikel in der Kategorie "Branchen"

Designprinzipien und Methoden des Produktmanagements in der öffentlichen Verwaltung

Im Bereich des Designs und der (Weiter-)Entwicklung von Software-Produkten wird die Welle an Begrifflichkeiten immer größer: User Interface, Usability, Barrierefreiheit, User Experience-Design, Customer Experience, Nutzerzentrierung sowie Customer Journey, Wire-Frames, Thinking aloud und Personas oder Empathy Map. Was ist im Einzelnen gemeint? Und sind die hinter den Begriffen stehenden Konzepte auf die öffentliche Verwaltung übertragbar?

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Dienstreisemanagement für Behörden: Einsparpotenziale durch IT-Unterstützung

Die Voraussetzungen für die Umsetzung medienbruchfreier Dienstreiseprozesse in Behörden sind sehr gut: Die erforderlichen Tools sind vorhanden und Reiseprozesse eignen sich perfekt für die vollständig digitale Abwicklung. Der Blick hinter die Kulissen sieht aber – noch – anders aus. Das könnte man rasch ändern – und damit viel Geld sparen.

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Die DSGVO und die private Nutzung des geschäftlichen E-Mail-Accounts

Grundlegende inhaltliche Neuerungen durch die DSGVO lassen sich im ehemals deutschen Datenschutzrecht kaum finden. Das viel diskutierte „Recht auf Vergessenwerden“ wird in Art. 17 DSGVO zugunsten der Archivierungspflichten hintangestellt. Somit können nationale Bestimmungen durch gesetzliche Aufbewahrungspflichten die Speicherung von personenbezogenen Daten auch entgegen einem Löschgesuch eines Betroffenen erlauben. Im Zweifel hieße dies also, dass begründete gesetzliche Archivierungspflichten Vorrang vor den Rechten der Betroffenen gemäß Art. 17 DSGVO haben. Soweit so gut. 

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E-Mail-Archivierung: Fristen, Pflichten und Gebote

Ist das ein Vertrag oder kann das weg? Immer wieder fragen sich unsere Kunden, wie sie ihre E-Mails archivieren können und inwieweit sie dazu überhaupt verpflichtet sind. Dabei haben sie häufig bereits davon gehört, dass auch elektronische Post (zum Teil) zu den geschäftlichen Dokumenten gehört, die per Gesetz besonders gesichert werden müssen. Eine eigene Vorgabe oder individuelle Norm sucht man jedoch in Bezug auf E-Mails vergebens. Vielmehr ergeben sich die Archivierungspflichten aus allgemeineren Gesetzen des Handels- und Steuerrechtes. 

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Mobiles Arbeiten: Welche Möglichkeiten ergeben sich für Unternehmen?

Das Coronavirus hat Deutschland und die Welt weiterhin fest im Griff. Kein Tag vergeht ohne Meldungen über neue Fallzahlen, politische Entscheidungen und Probleme von Unternehmen, die wirtschaftlichen Herausforderungen zu bewältigen. Doch die Krise treibt auch die Digitalisierung im Arbeitsleben voran und hat einen Großteil der deutschen Firmen zu einem nie dagewesenen Feldversuch gezwungen. Plötzlich sind die digitalen Arbeitsplätze im Homeoffice oder mobil von unterwegs die Trendthemen des Jahres 2020.

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Wenn Daten die Arbeit übernehmen: Data Driven Government

Bis Ende des Jahres 2019 dürften rund 90 Prozent der globalen Organisationen einen Chief Data Officer (CDO) engagiert haben, so glaubt es zumindest das Marktforschungsinstitut Gartner Inc. aus den USA. Wirft man einen Blick in die Organigramme der größeren Verwaltungseinheiten in Deutschland, ist die zuvor genannte Zahl anzupassen – auf gerade einmal null Prozent. Dies verdeutlicht, dass das Potenzial, welches sich durch die von der Verwaltung erhobenen Daten ergibt, ungenutzt bleibt.

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Praxisbeispiele aus der Welt der mobilen Arbeit

Seit vielen Jahren schon diskutieren deutsche Unternehmen über Sinn und Machbarkeit von Heimarbeitsplätzen. Technologisch zu stemmen ist dies für einen Großteil der Mitarbeiter schon so lange, wie die Diskussion alt ist.

Oftmals scheitern moderne und sichere Heimarbeitsplatz-Modelle an unternehmensinternen Vorgaben für Datenschutz oder Schutz des Mitarbeiters. Und nicht selten weiß ein Vorgesetzter seine Mitarbeiter lieber im Büro nebenan, anstatt im entfernten Zuhause mit eingeschränkten Kontrollmechanismen.

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Mobiles Arbeiten in unruhigen Zeiten: Eine Bestandsaufnahme

Wenn wir der aktuellen Corona-Krise überhaupt etwas Positives abgewinnen wollen, dann sicherlich die Einsicht, dass gerade der öffentliche Sektor Nachholbedarf hat, wenn es darum geht, die Arbeit im Homeoffice – ein in vielerlei Hinsicht wichtiger Baustein im Zusammenhang mit der Digitalisierung – zu ermöglichen.

Während bei Wirtschaftsunternehmen bereits ein positiver Trend hin zu mehr digitalem Arbeiten zu erkennen ist, so scheinen viele Behörden noch in dieser Entwicklung abgehängt. „Corona ist Chance wie Aufforderung, Wirtschaft, Verwaltung und Gesundheitswesen noch entschiedener und schneller zu digitalisieren“, stellte der Präsident des Digitalverbandes Bitkom, Achim Berg, zu Recht fest. Weiterlesen 

Digitale Geschäftsmodelle – made by Corona

Veränderungen hat es schon immer gegeben. Manchmal kamen sie langsam und stetig auf uns zu und in anderen Fällen waren sie direkt allgegenwärtig. Von der Digitalisierungsoffensive wurden viele Unternehmer im Jahr 2019 überrascht, doch keinesfalls so überrollt, wie es die tückische Corona-Pandemie getan hat. Auch wenn wir in dieser Krise gegen einen unsichtbaren Gegner antreten, so deutlich sichtbar werden doch die wirtschaftlichen Einschränkungen und gesellschaftlichen Veränderungen, die vonnöten sind. Es gilt nun, nicht den Kopf in den Sand zu stecken, sondern gemeinsam an der digitalen Zukunft zu arbeiten.

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