Der eigene Online-Shop: Corona-Herausforderungen für Einzelhändler

Ob wir von der Generation Y oder Z sprechen – die Tendenz ist gleich. Junge Menschen sind es gewohnt, online einkaufen zu können und dort ein vielfältiges Angebot präsentiert zu bekommen. Ältere Generationen wissen mit dieser Entwicklung nicht immer etwas anzufangen und bevorzugen die Präsenz eines realen Geschäftes vor Ort. Für den erfolgreichen Einzelhändler von morgen sind aber beide Zielgruppen von immenser Wichtigkeit.

Von Buntstiften bis zum Goldfisch

Wer kennt es nicht? Mittlerweile lässt sich nicht nur fast jeder Artikel im Internet finden, sondern auch die speziellsten Angebote werden online verkauft. Die Möglichkeiten gehen dabei weit über die in der Werbung allzeit präsente Modeindustrie hinaus. Von Lebensmitteln bis hin zu sperrigen Möbelstücken, ja selbst Goldfische, werden online verkauft und versendet. Es gibt kaum noch Grenzen und vielen Kunden gefällt das. Öffnungszeiten von Läden müssen dabei nicht mehr beachtet werden, denn ein Online-Shop ist immer und überall erreichbar. Kein Abhetzen kurz vor Geschäftsschluss am Abend, keine Menschenmassen am Wochenende. Das Einkaufen lässt sich gemütlich auf der Couch im Wohnzimmer erledigen und in der Regel erwartet einen die bestellte Ware maximal drei bis fünf Werktage später als Päckchen an der eigenen Haustür.

Kundenkontakt? Ja, bitte!

Erweiterte Flexibilität hin oder her – andere Menschen und somit soziale Kontakte gibt es beim Online-Shoppen nicht. Häufig ist das der Grund, warum viele Konsumenten weiterhin gerne Deutschlands Innenstädte stürmen. Die Beratung von einem Experten, oder durch die mitgebrachte beste Freundin sowie das Bummeln durch die Einkaufspassagen haben nun mal ihren Charme. Im Ladengeschäft können die ersehnten Artikel direkt mitgenommen werden. Durch Anprobieren und in den Händen halten reduziert sich ebenso die Wahrscheinlichkeit, dass Produkte zurückgegeben bzw. an den Online-Händler Retoure geschickt werden müssen.

Nichts ist mehr wie es war

Seit März 2020 sieht die Welt nun etwas anders aus. COVID-19 hat die Menschen rund um den Globus weiterhin fest Griff. Kleinen und mittelgroßen Einzelhändlern wurde von heute auf morgen der Boden unter den Füßen weggezogen. Von Geschäftsschließungen, ausbleibenden Kunden und dementsprechend einbrechenden Umsätzen war in den vergangenen Monaten deutschlandweit zu hören. Bei den Betroffenen Händlern weckt dieser Zustand natürlich sofort Existenzängste. Niemand konnte erahnen wie lange diese Situation anhalten wird und auch jetzt weiß keiner so recht, wo wir uns hinbewegen. Wird es eine zweite Welle geben? Steht ein weiterer Shutdown bevor? Einzelhändler mussten (bzw. müssen) in der momentanen Situation schnell handeln. Digitalisierte Händler mit etabliertem Online-Shop können etwas aufatmen. Beruht aber der gesamte Umsatz auf klassischen Verkaufsstellen, sieht das anders aus.

Als Digitalisierungspartner hat sich die PASS Consulting Group dazu entschlossen, Unternehmen an die Hand zu nehmen und sie bei der Umsetzung eines erfolgreichen digitalen Geschäftsprozesses zu unterstützen. Mit der PASS Shopsoftware können Produkte und Dienstleistungen jeglicher Art (physisch und digital) schnell angeboten werden. Doch das allein ist nicht genug. Vergünstigte Konditionen bis Ende des Jahres 2020 sowie eine intensive Betreuung werden den Einzelhändlern mitgeliefert. So wird der lokale Verkauf unterstützt und vorangetrieben. Als Einzelhändler lassen sich so gleich mehrere Generationen wirksam ansprechen: Die, die den Online-Einkauf bevorzugen oder eben jene Zielgruppe, die weiterhin gerne durch Deutschlands Innenstädte schlendert.

Bild: Shutterstock

Hinterlassen Sie eine Antwort

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.